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Auf einer pickelharten Piste und bei arktischen Temperaturen gingen Marc und Steffi als glückliche Sieger hervor.
Folgende Paarungen gingen an den Start:


Team 1: Franz Klammer – Andi Goldberger
Team 2: Sigrid Wolf – Heidi Krings
Team 3: Leonhard Stock – Oliver Wimmer
Team 4: Anita Wachter – Leo Hillinger
Team 5: Steffi Schuster – Marc Pircher
Team 6: Stephan Eberharter – Verena Scheitz
Team 7: Michaela Dorfmeister – Missy May
Team 8: Fritz Strobl – Petra Frey


Team 1: Franz Klammer – Andi Goldberger
Franz Klammer: 32:80 (7) / 33:14 (7)
Andi Goldberger: 34:16 (1) / 33:77 (1)


Team 2: Sigrid Wolf – Heidi Krings
Sigrid Wolf: 34:14 (8) / 34:63 (8)
Heidi Krings: 34:22 (2) / 34:17 (2)


Team 3: Leonhard Stock – Oliver Wimmer
Leonhard Stock: 31:56 (5) / 31:04 (5)
Oliver Wimmer: 35:68 (4) / 35:09 (5)


Team 4: Anita Wachter – Leo Hillinger
Anita Wachter: 32:73 (6) / 32:98 (6)
Leo Hillinger: 36:20 (5) / 34:65 (4)


Team 5: Steffi Schuster – Marc Pircher
Steffi Schuster: 31:13 (4) / 30:95 (4)
Marc Pircher: 35:58 (3) / 34:53 (3)


Team 6: Stephan Eberharter – Verena Scheitz
Stephan Eberharter: 30:01 (2) / 30:01 (1)
Verena Scheitz: 39:86 (6) / 39:63 (6)


Team 7: Michaela Dorfmeister – Missy May
Michaela Dorfmeister: 30:05 (3) / 30:39 (3)
Missy May: 40:46 (7) / 39:82 (7)


Team 8: Fritz Strobl – Petra Frey
Fritz Strobl: 29:63 (1) / 30:23 (2)
Petra Frey: 40:68 (8) / 41:42 (8)


Reihung Promi-Legende 1. Durchlauf:


Platz 1: Pircher-Schuster
Platz 2: Goldberger-Klammer
Platz 3: Scheitz-Eberharter
Platz 4: Frey-Strobl
Platz 5: Wimmer-Stock
Platz 6: Krings-Wolf
Platz 7: May-Dorfmeister
Platz 8: Hillinger-Wachter


Gesamtsieg: Marc Pircher und Steffi Schuster


Platz 1: Pircher-Schuster
Platz 2: Scheitz-Eberharter
Platz 3: Goldberger-Klammer
Platz 4: Frey-Strobl
Platz 5: Wimmer-Stock
Platz 6: Krings-Wolf
Platz 7: May-Dorfmeister
Platz 8: Hillinger-Wachter

Die Piste war eisig und pickelhart. Schwierige Bedingungen also, doch die Promis stürzten sich todesmutig die Planai hinab.

Reihung Damen:

1. Heidi Krings
Zeiten: 35:67 / 34:90
2. Verena Scheitz
Zeiten: 40:03 / 41:47
3. Missy May
Zeiten: 40:97 / 40:40
4. Petra Frey
Zeiten: 40:81 / 41:35

Samstag, 19.12. nicht dabei:

5. Vera Russwurm
Zeiten: Sturz / 41:35
6. Onka Takats
Zeiten: 45:28 / 44:62


Reihung – Herren:

1. Andi Goldberger
Zeiten: 33:87 / 34:43
2. Oliver Wimmer
Zeiten: 35:21 /35:19
3. Leo Hillinger
Zeiten: 37:30 / 35:83
4. Marc Pircher
Zeiten: 36:84 / 36:66

Samstag, 19.12. nicht dabei:

5. Christian Clerici
Zeiten: 36:92 / Sturz
6. Toni Polster
Zeiten: 38:60 / 40:71


Paarungen für das große Finale am 19.12.

Fritz Strobl – Petra Frey
Michaela Dorfmeister – Missy May
Stephan Eberharter – Verena Scheitz
Steffi Schuster – Marc Pircher
Anita Wachter – Leo Hillinger
Leonhard Stock – Oliver Wimmer
Sigrid Wolf – Heidi Krings
Franz Klammer – Andi Goldberger

Das große Rennwochenende in Schladming


Das Rennen - 16.12.2009




Zwei spannende Live-Rennen und ein Siegerteam – wer macht das „Rennen“? Am Freitag, dem 18., und am Samstag, dem 19. Dezember 2009, ist es so weit, dann stellen die prominenten Neorennläufer jeweils um 20.15 Uhr live in ORF 1 ihr skifahrerisches Können in zwei Riesentorläufen unter Beweis. Während sie am Freitag noch auf sich allein gestellt um die Qualifikation für das große Finale fahren (die vier schnellsten Herren und die vier schnellsten Damen steigen auf), geht es dann am Samstag im Team mit jeweils einer österreichischen Skilegende um den Sieg beim ORF-Skievent. Beide Live-Rennen werden von Armin Assinger moderiert. Als Kommentatoren sind ORF-Wien-Sportchef Edi Finger jr. und Ö3-Sportchef Adi Niederkorn dabei. Das jeweils letzte Interview vor dem Start mit den Promis und Legenden führt Ö3-Moderatorin Kati Bellowitsch. Für die passende Stimmung am Veranstaltungsort sorgt an beiden Renntagen die rockigste Après-Ski-Party des Landes – die Ö3-Moutainmania. Stargast am Freitag ist DJ Ötzi, der mit seinen Hits dem Publikum in Schladming so richtig einheizt.



Das Qualifikationsrennen: Freitag, 18. Dezember, 20.15 Uhr, ORF 1


Zwölf Prominente stellen sich einem Qualifikationsrennen, das in zwei Durchgängen als Riesentorlauf ausgetragen wird. Die acht schnellsten (vier Damen und vier Herren) qualifizieren sich für das Finale am 19. Dezember, bei dem sie eine österreichische Skilegende zur Seite gestellt bekommen.


Das Reglement: Zwei Durchgänge werden auf Zeit gefahren, der bessere der beiden Durchgänge wird gewertet (die schlechtere Zeit ist ein Streichresultat). Die vier schnellsten Damen und die vier schnellsten Herren kommen weiter. Die langsamsten scheiden aus. Der schnellste Prominente wird für das Finale am Samstag der Skilegende zugeteilt, die am längsten „im Ruhestand“ ist etc. Die Legenden in der Reihenfolge ihres Ausscheidens aus dem Weltcupzirkus: Franz Klammer, Sigrid Wolf, Leonhard Stock, Anita Wachter, Stefanie Schuster, Stephan Eberharter, Michaela Dorfmeister und Fritz Strobl.


Das Finale: Samstag, 19. Dezember, 20.15 Uhr, ORF 1


Im finalen Rennen treten die acht Promi-Legenden-Paarungen gemeinsam an, um den großen Pokal zu gewinnen. Ausschlaggebend für das Ergebnis ist der erzielte Platz, für den Punkte vergeben werden.


Das Reglement: Die Startliste für den 1. Durchgang wird zugelost (Team 1 bis 8). Die Skilegenden starten zuerst, danach die Prominenten. Die Skilegenden und die Prominenten werden getrennt gewertet. Nach dem Zeitranking werden die Punkte für die Platzierungen der Skilegenden und der Promis vergeben. Jeweils der Erste bekommt einen Punkt, der Zweite zwei Punkte etc. Die Punkte der Teampartner werden zusammengezählt. Im zweiten Durchgang startet das Team mit den meisten Punkten zuerst. Wieder fährt die Skilegende zuerst, dann der Prominente. Am Ende des 2. Durchgangs hat das Team mit der geringsten Punkteanzahl den Bewerb gewonnen.

Takats, Lueger, Lichtenegger, Polster und Rieder – wer wird noch in den Kader gewählt?

Das Voting für die letzten beiden Plätze im Kader

Albert Fortell ist nicht mehr im Rennen – beim privaten Training verletzte er sich. Und so stellen sich heute mit den Athlet(inn)en Takats Onka, Lichtenegger Elke, Lueger Diana sowie Rieder Bernie und Polster Anton drei Frauen und zwei Männer dem erstmaligen und abschließenden Publikumsvoting für die letzten beiden Kaderplätze.


Während Verena Scheitz, Heidi Krings, Vera Russwurm, Petra Frey, Missy May, Leo Hillinger, Oliver Wimmer, Christian Clerici, Marc Pircher und Andreas Goldberger ihre Rennhelme schon fix haben, wird es für Toni Polster und Bernie Rieder (Albert Fortell ist verletzungsbedingt nicht mehr im „Rennen“) bei den Herren sowie Onka Takats, Diana Lueger und Elke Lichtenegger bei den Damen noch einmal so richtig spannend. Denn jetzt ist das Publikum am Zug und vergibt im Vorfeld bis zum Beginn der Live-Übertragung am 18. Dezember mittels Televoting noch die letzten beiden Startlizenzen für das Qualifikationsrennen am Freitag.


Wer sicherstellen möchte, dass seine Favoritin und sein Favorit auch beim Qualifikationsrennen am Freitag, dem 18. Dezember, live um 20.15 Uhr in ORF 1 über den Zielhang der Planai fährt, kann unter der Nummer 0901 05 909 und der angehängten Startnummer von 01 bis 06 (50 Cent pro Anruf/SMS) voten. Das Voting wird im Rahmen der letzten Event-Doku am 15. Dezember eröffnet und läuft bis zur Vorberichterstattung des ersten Rennens am 18. Dezember.


Onka Takats 09010 5909-01

Diana Lueger 09010 5909-02

Elke Lichtenegger 09010 5909-03

Toni Polster 09010 5909-04

Bernie Rieder 09010 5909-06


Tickets für das Rennwochenende

Fans können ihren Lieblingspromi direkt an der Strecke anfeuern und bei der spannenden Entscheidung inklusive Ö3-Mountainmania live dabei sein, wenn die Teilnehmer um den Titel des Ski-VIPs des Jahres kämpfen. Tickets für das Qualifikationsrennen und das Finale sind online unter http://tickets.ORF.at und österreichweit in allen Hervis-Filialen sowie in den Filialen der Raiffeisenbank in der Region Schladming-Dachstein erhältlich.


Wer schafft es noch zum Finalrennen auf die Planai?

Wer schafft es noch zum Finalrennen auf die Planai?

Noch drei Tage bis zum „Rennen“ – Ö3-Mountainmania und DJ Ötzi


Promis, Skilegenden, Ö3-Mountainmanias und DJ Ötzi – am Freitag, dem 18., und am Samstag, dem 19. Dezember 2009, gehen die beiden Riesentorläufe des ORF-Skievents „Das Rennen“ auf dem steilen Zielhang der Planai über die Piste – zu sehen jeweils ab 20.15 Uhr live in ORF 1. Für die passende Stimmung sorgt an beiden Renntagen die rockigste Après-Ski-Party des Landes – die Ö3-Moutainmania. Stargast am Freitag ist DJ Ötzi, der mit seinen Hits dem Publikum in Schladming so richtig einheizt.


Die Ö3-Mountainmania bei „Das Rennen“


Ab auf die Piste: Hitradio Ö3 ist auch in dieser Wintersaison mit der Ö3-Mountainmania on Tour durch ganz Österreich. Am 18. und 19. Dezember gastiert die rockigste Après-Ski-Party des Landes beim großen Rennwochenende des ORF-Skievents „Das Rennen“ in Schladming. Die große Open-Air-Party findet im Zielstadion der Planai statt, wo an beiden Tagen ab 17.00 Uhr Ö3-DJ Günther Tutschek, die Ö3-Moderatoren Thomas Kamenar und Christian Anderl und die Ö3-Dance-Performance mit den besten Hits dafür sorgen, dass das Publikum bis zum Rennstart um 20.15 Uhr keine kalten Füße bekommt. Nach dem Rennen geht’s noch zur Aftershowparty in die Tenne, wo Ö3-DJ Günther Tutschek für den besten Musikmix garantiert.

Samstag, 12. Dezember 2009, 20:15 Uhr, ORF 1

Wissen und Schmäh mit Promis und Skilegenden im Doppelpack – eine Woche vor dem großen Rennwochenende begrüßt Armin Assinger am Samstag, dem 12. Dezember 2009, um 20.15 Uhr in ORF 1 vier seiner Prominenten „Das Rennen“-Kadermitglieder, die jeweils mit einer österreichischen Skilegende ihr Wissen in der „Promi-Sportler-Millionenshow“ unter Beweis stellen. An den Start gehen Vera Russwurm und Fritz Strobl, Christian Clerici und Anita Wachter, Andreas Goldberger und Stefanie Schuster sowie Verena Scheitz und Michaela Dorfmeister. Armin Assinger: „Dass sie auf der Piste top sind und einen gesunden Körper haben, haben unsere Promis schon dadurch bewiesen, dass sie sich im Trainingscamp ihre Rennhelme verdient haben. Bei der ‘Millionenshow’ sind aber ganz andere Qualitäten gefragt, und jetzt wird sich zeigen, wie es um ihr Wissen bestellt ist und ob auch der sprichwörtliche gesunde Geist in ihnen steckt.“ Maximal kann jedes Kandidatenpaar 75.000 Euro, die von Kelly’s Soletti und Coca-Cola zur Verfügung gestellt werden, für die österreichische Sporthilfe erspielen.


Ihren nächsten TV-Termin nach der „Promi-Sportler-Millionenshow“ haben Russwurm, Scheitz, Clerici und Goldberger am Dienstag, dem 15. Dezember, um 21.05 Uhr in ORF 1 bei der letzten „Das Rennen“-Eventdoku. Außerdem sind alle vier auch bereits für das Live-Qualifikationsrennen am 18. Dezember um 20.15 Uhr in ORF 1 qualifiziert. Für Dorfmeister, Schuster, Wachter und Strobl geht es schließlich beim großen Finalrennen, das als Teambewerb von jeweils einem Promi und einer Skilegende ausgetragen wird, am Samstag, dem 19. Dezember, live um 20.15 Uhr in ORF 1 den steilen Zielhang der Planai hinunter. Tickets für das Qualifikationsrennen und das Finale sind online unter http://tickets.ORF.at und österreichweit in allen Hervis-Filialen sowie in den Filialen der Raiffeisenbank in der Region Schladming-Dachstein erhältlich. Zu einem „Rollentausch“ kommt es am Sonntag, dem 13. Dezember, dann ist Armin Assinger um 17.05 Uhr in ORF 2 zu Gast bei „Vera exklusiv“ und spricht mit „Das Rennen“-Kaderfahrerin und „Millionenshow“-Promikandidatin Vera Russwurm unter anderem über Unbekanntes aus seiner Sport und TV-Karriere sowie aus seinem Privatleben.


Clerici: „Mir sind alle Fragen bis auf Sport recht“


Vor der Show verrät Christian Clerici sein Angstgebiet: „Mir sind alle Fragen bis auf Sport recht.“ Dem kann sich auch seine Quizpartnerin Anita Wachter anschließen: „Sport kann heikel werden, weil man sich da denkt, dass ich das eigentlich wissen sollte.“ Für Clerici ist es der zweite Einsatz bei einer „Millionenshow“: „Diesmal werde ich cleverer spielen als beim letzten Mal, meinen Ehrgeiz hintanstellen und die Joker besser nutzen. Außerdem wird mich die Anita sicher einbremsen, wenn es nötig ist.“ Und eines ist für Anita Wachter fix: „Ski anschnallen und runterfahren ist für mich sicher einfacher als die ‘Millionenshow’.“


Russwurm: „Als Paar um 100 Prozent mehr Gewinnchancen“


Besonders nervös ist Vera Russwurm vor ihrem „Millionenshow“-Einsatz nicht: „Mich in einem TV-Studio zu bewegen liegt mir sicher mehr als die Planai hinunterzufahren.“ Ihr Quizpartner Fritz Strobl sieht dies naturgemäß genau umgekehrt: „Mir ist natürlich die Planai lieber, ich war aber schon einmal bei der ‘Millionenshow’ und deshalb ist die größte Nervosität schon weg.“ Für Vera Russwurm ist bei der „Millionenshow“ „sehr viel Glück dabei. Aber da wir als Paar antreten, steigen die Chancen, die richtigen Antworten zu wissen, um 100 Prozent.“


Andreas Goldberger: „’Millionenshow’ ist ungewohntes Terrain“


Für Andreas Goldberger ist „die ‘Millionenshow’ sicher schwieriger als die Planai runterzufahren. Für mich ist das ungewohntes Terrain und im Sport bin ich schließlich daheim.“ Und Stefanie Schuster weiter: „Mit einem Skihang hab ich Erfahrung und so ein TV-Studio ist noch recht unwirklich für mich.“ Über sein Gewinnziel verrät Goldberger: „Wir wollen natürlich bis ganz oben kommen – wie weit wir dann aber tatsächlich spielen, ist allerdings eine ganz andere Frage. Ich möchte einfach so gut wie möglich abschneiden.“


Verena Scheitz: „Ehrt mich, mit Michi im Team zu sein“


Frauenpower ist mit Verena Scheitz und Michaela Dorfmeister angesagt. Scheitz: „Es ehrt mich, mit Michi in einem Team zu sein!“ Ein Angstgebiet für die „Herbstzeit“-Moderatorin „ist auf jeden Fall Sport“. Eines steht für Michaela Dorfmeister bei der „Millionenshow“ im Vordergrund: „Mir geht es in erster Linie darum, dass die jungen Sportler zu viel Geld kommen und nicht, dass wir mehr wissen als die anderen Teams. Denn der einzige Gegner für uns alle sind die Fragen.“


Auch bei der „Das Rennen“-Spezialausgabe der „Millionenshow” umfasst der Fragenbaum wieder 15 knifflige Wissensfragen aus verschiedenen Gebieten und reicht bis zur 75.000-Euro-Frage. Insgesamt können die vier Kandidatenpaare somit 300.000 Euro für die österreichische Sporthilfe erspielen. Als Unterstützung stehen den Promis wie gewohnt der 50:50-Joker, die Frage an das Publikum und der Telefonjoker zur Verfügung.


Das Rennen bei der Promimillionenshow

Das Rennen bei der Promimillionenshow

Das richtige Umsetzen von Traineranweisungen und die größten Fortschritte sind bei der fünften Kadernominierung entscheidend! Diesmal erhalten Missy May und Andreas Goldberger von Teammanager Armin Assinger und Cheftrainer Robert Trenkwalder ihre Rennhelme. Assinger: „Der Goldi hat sich in dieser Woche, wie alle anderen auch, total gut entwickelt. Aber der Schritt, den er gemacht hat, war größer als der seiner unmittelbaren Gegner bei der Nominierung. Missy hatte am Anfang Schwierigkeiten, Anweisungen umzusetzen. Sie hat sich dann aber am Riemen gerissen und ist jetzt die verdiente fünfte Schwarzhelmträgerin.“ Missy May über ihre Nominierung: „Ich habe es gehofft und ich habe mich wirklich, wirklich angestrengt. Ich habe heute versucht, noch einmal reinzubeißen und so gut wie möglich runterzufahren.“ Und Andi Goldberger weiter: „Natürlich freu’ ich mich voll. Es war irgendwie immer ein Kindheitstraum, auf der Planai einmal ein Rennen zu fahren. Ich war auch schon einmal beim Night-Race und hab’ mir gedacht, dass das ein lässiges Gefühl sein muss.“


Spannend wird es für Andreas Goldberger aber nicht nur beim Qualifikationsrennen am 18. Dezember in Schladming, sondern auch bereits am 12. Dezember um 20.15 Uhr in ORF 1 in der „Promi-Sportler-Millionenshow“. Dann stellt er gemeinsam mit Stefanie Schuster, Anita Wachter und Christian Clerici, Vera Russwurm und Fritz Strobl sowie Michaela Dorfmeister und Verena Scheitz sein Wissen bei Armin Assinger auf die Probe und in den Dienst der guten Sache – denn die erspielten Gewinne kommen der österreichischen Sporthilfe zugute.


Tag sechs im ORF-Trainingscamp am 15. Dezember in ORF 1


Die nächste „Das Rennen“-Event-Doku mit Tag sechs im Trainingscamp steht am Dienstag, dem 15. Dezember, um 21.05 Uhr auf dem Programm von ORF 1. In den ersten fünf Event-Dokus wurden vom Trainerteam alle Rennhelme bereits vergeben. Somit heißt es in der letzten „Das Rennen“-Ausgabe für Onka Takats, Elke Lichtenegger, Diana, Albert Fortell, Toni Polster und Bernie Rieder, die noch nicht für das Rennwochenende qualifiziert sind, noch einmal beim Gletschertraining vollen Einsatz geben – denn diesmal gilt es nicht Armin Assinger und Robert Trenkwalder zu überzeugen, sondern das Publikum. Die verbliebenen sechs Teamanwärter stellen sich nämlich ab 15. Dezember einem Zuschauervoting. Jener Herr und jene Dame mit den meisten Anrufen oder SMS erhält zu Beginn des ersten Live-Rennens am 18. Dezember seine bzw. ihre Startlizenz. Der sechste und letzte Camptag klingt mit einem zünftigen Hüttenabend auf der Schafalm aus.



Tickets für das Rennwochenende


Fans können ihren Lieblingspromi direkt an der Strecke anfeuern und bei der spannenden Entscheidung live dabei sein, wenn die Teilnehmer um den Titel des Ski-VIPs des Jahres kämpfen. Tickets für das Qualifikationsrennen und das Finale sind online unter http://tickets.ORF.at und österreichweit in allen Hervis-Filialen sowie in den Filialen der Raiffeisenbank in der Region Schladming-Dachstein erhältlich.

Wenn sich am 18. und 19. Dezember die Promis bei den abschließenden Live Rennen die Piste hinunter stürzen dann ist auch das Hitradio Ö3 mit einer Mountainmania dabei.


Für die gute Stimmung der Zuschauer sorgen Ö3-DJ Günther Tutschek und die Ö3-Moderatoren Thomas Kamenar und Christian Anderl. Außerdem dabei: die Ö3-Dance-Performance.


Start der Ö3-Mountainmania ist am 18. und 19. Dezember um 17:00 Uhr. Das Ö3-Team wird mit den besten Hits aller Zeiten dafür sorgen, dass das Publikum bis zum Rennstart um 20:15 Uhr keine kalten Füße bekommt. Nach dem Rennen geht’s noch zur Aftershowparty in die Tenne, wo Ö3-DJ Günther Tutschek auflegen wird.


Heidi Krings ist auch dabei bei den Final-Rennen am Planai Zielhang

Heidi Krings ist auch dabei bei den Final-Rennen am Planai Zielhang

Jetzt hat es auch Christian Clerici geschafft und mit seinem Zimmerkollegen Leo Hillinger gleichgezogen: er ist im Kader! Diesmal erhalten Vera Russwurm und Christian Clerici von Teammanager Armin Assinger und Cheftrainer Robert Trenkwalder ihre Rennhelme. Assinger: „Christian Clerici ist sehr gut unterwegs. Er steht sicher am Ski und die Skier machen auch das, was er will. Er carved gut und ist auch sehr ehrgeizig.


Bei der Vera ist es so, dass sie heute in den Toren drinnen so richtig aufgetaut ist. Da ist ihr sicher auch die Rennerfahrung von so manchen Charityrennen zugute gekommen. Sie ist angeglüht und hat den Ski einfach laufen lassen.“ Vera Russwurm über ihre Nominierung: „Ich hatte schon das Gefühl, dass ich heute sehr gut gefahren bin – aber man weiß ja trotzdem nie, wie die Trainer entscheiden. Das ist jetzt absolut ein Ansporn für mich.“ Und Christian Clerici weiter: „Auch ich hatte ein gutes Gefühl beim Training, aber erwarten sollte man sich nie etwas. Am Ziel angelangt bin ich noch nicht, das bin ich erst, wenn ich am 18. und am 19. Dezember beim Rennwochenende dann tatsächlich ins Ziel fahr

;-)

Auch ein Highlight: Andi Goldberger zu Toni Polster auf dem Gleichgewicht-Testgerät: “Da bist Du eh Favorit, beim Stehen warst Du immer gut!” Und der Toni hat sich wirklich am längsten gehalten.



Das Rennen - Vera Russwurm und Christian Clerici erhalten den schwarzen Helm

Das Rennen - Vera Russwurm und Christian Clerici erhalten den schwarzen Helm


Ist Toni Polster ein Abfahrer oder ein Slalomartist, was macht er wenn er alleine am Zimmer ist, ….


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